EOX ist mit größtmöglicher Barrierefreiheit vor Augen entwickelt worden. Das beginnt beim bewussten Einsatz von mechanischen Tastern in allen Tableaus statt berührungsempfindlicher Flächen oder Touchscreens, dem betont ergonomischen Design von Komponenten wie Handläufen und setzt sich fort mit einer Vielzahl an inkludierten Funktionen, die sicherstellen, dass auch Fahrgäste mit physikalischen Einschränkungen oder Behinderungen den Aufzug problemlos nutzen können. Mit anderen Worten: Jeder EOX Aufzug erfüllt die Norm EN 81-70 – und bietet Ihnen noch weitere Möglichkeiten, Ihren Aufzug über die Mindestanforderungen hinaus auf das höchste Niveau barrierefrei zu gestalten.
Erweiterte Barrierefreiheit
Zweites vertikales Kabinentableau
Ein zweites vertikales Kabinenbedientableau verbessert den Verkehrsfluss und hebt den Nutzerkomfort, insbesondere bei sehr breiten oder tiefen Kabinen. Es stellt sicher, dass alle Fahrgäste, die die Kabine betreten, den gewünschten Taster erreichen können. Eine Doppel-Tableau-Konfiguration ist möglich mit Edge oder IL Variable.
“Rollstuhlfahrer-Taster”
In der Aufzugstechnik spricht man von “verlängerter Türöffnungszeit”: Der “Rollstulfahrer-Taster” kann direkt in die Bedientableaus der Serie 50 integriert oder in einem separaten Tableau an der Gebäudewand neben dem Standard-Haltestellentableau positioniert werden. Wird der Taster gedrückt, bleiben die Aufzugstüren länger geöffnet, um einen reibungslosen Zustieg zu gewährleisten.
Induktionsschleife
Wenn Sie Ihren Aufzug EOX mit einer Induktionsschleife ausstatten, können Fahrgäste mit verminderter Hörfähigkeit die Sprachansagen und Audioübertragungen des Notrufsystems direkt auf ihrem Hörgerät empfangen. Ein Piktogramm auf dem Bedientableau signalisiert Nutzern die Verfügbarkeit dieser Funktion.